Kooperation mit Wohnungsunternehmen

Konsumgüter brauchen ebenso wie Städte und Gebäude nachhaltige Wartung/Reparatur durch die Stadtgesellschaft. Baukultur und Reparaturkultur haben starke gemeinsame Bezüge. Der Erhalt von Gebäuden und von Dingen des täglichen Bedarfs sowie die Reduktion des Abfall- und CO2-Aufkommens hängen direkt mit der Verlängerung der Nutzungsdauer durch Wartung und Reparatur zusammen. BerlinRepair will die in RepairCafés spürbare Motivation im Kiez wirksamer werden lassen. RepairCafés, Reparaturwerkstätten, Schulen und Wohnungsunternehmen werden dafür als Akteure angesprochen.

BerlinRepair ist eine Initiative von MURKS? NEIN DANKE! der gemeinnützigen Organisation für Haltbarkeit und Kreislaufführung. Der Projektstandort ist das “Haus der Materialisierung” am Alexanderplatz. Weitere Stützpunkte in den Bezirken sind im Aufbau.

Die Mieteraktivierung zum Erhalt von privaten Dingen durch gemeinschaftliche Reparatur trägt dazu bei, dass die Wohnbausubstanz besser erhalten bleibt. Nachbarschaftliche Reparaturkultur fördert das Gemeinschaftsgefühl in der Mieterschaft und entlastet Hausmeisterdienste. Dies erkennen gerade die sozial verantwortlich handelnden Wohnungsunternehmen. Einige haben bereits mit MURKS? NEIN DANKE! eigene RepairCafés initiiert. Andere wollen folgen. BerlinRepair bietet jetzt dafür eine geeignete Plattform. Wir laden Wohnungsunternehmen herzlich zur Mitwirkung ein.

Erster Schritte gemeinsam mit BerlinRepair

  1. Durchführung einer hausinternen Informationsveranstaltung
  2. Identifizierung von räumlichen Angeboten
  3. Identifizierung von ersten Standorten für erste RepairCafés
  4. Aufbau von RepairCafés und Begleitung der Startphase

Bitte sprechen Sie uns an. Ihr Ansprechpartner Stefan Schridde ist für Sie über Kontakt erreichbar.

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